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Lange lag ich auf der Lauer, gesehen habe ich die Ringelnatter öfters, aber es nicht geschafft sie zu fotografieren da sie sich meist zu versteckt zwischen Gräsern und Blättern aufgehalten haben und zudem sehr scheu sind.
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ringelnatter2

Zur Zeit sind jedoch meist sogar mehrere Ringelnattern sehr häufig im Teich auf der Jagd und so sind mir endlich Fotos gelungen.
us
Gefühlte Ewigkeiten habe ich am Teich gesessen um die Libellen beim Schlüpfen zu beobachten und zu fotografieren. Gar nicht so einfach, da man die Uhrzeit vom Libellenschlupf so gar nicht abschätzen kann. Die meisten Libellen sind in der Nacht geschlüpft und ich fand morgens nur leere Hüllen, klar es ist ja auch sicherer nur zum Fotografieren für mich nicht ideal. Wenn denn schon tagsüber eine geschlüpft ist war ich natürlich grad mal eine Weile weg. Eine konnte ich dann doch noch fotografieren, leider habe ich da den Anfang verpasst und sie war schon fast ganz aus der Hülle.

Kopfüber schlüpft sie aus der Larve, sobald die Beine ausgehärtet sind dreht sie sich nach oben und zieht sich ganz aus der Hülle. Dann werden so nach und nach die Flügel entfaltet. Anfangs hängen sie wie nasse Putzlappen :-) bis sie immer mehr aushärten und die Libelle die Flügel ausbreiten kann. Das Ganze dauert so etwa drei Stunden, bis sie in ihrer vollen Pracht da sitzt und zum Abflug bereit ist.

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Im nächsten Jahr auf ein Neues nun ist die Zeit erst mal wieder vorbei, denn eigentlich wollte ich einen Zeitraffer machen ist mir nicht gelungen. Aber es war auf jeden Fall sehr interessant zu sehen wie aus so einem unscheinbaren Krabbelmonster von Larve eine wunderschöne Libelle wird.
us
Viele haben Angst vor ihnen oder zumindest Respekt und so stossen Hornissen bei vielen Menschen auf Ablehnung. Aus der Nähe betrachtet sehen sie wie kleine Aliens aus.

hornisse

Interessant sind Hornissen auf jeden Fall. Entgegen dem schlechten Ruf sind es jedoch äusserst friedliche Brummer, ausserhalb des Nestbereiches eher scheu und nicht angriffslustig - also kein Grund zur Panik. Nur etwa 3-4 Meter im Umkreis ihres Nestes sollte man vorsichtig sein, aber das ist bei allen Tieren so, da sie ihre Nachkommen schützen.
us

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Sonja, tierverrückt und naturverbunden.
mi so
Ich fotografiere und schreibe überwiegend über Tiere und Natur, aber ab und an auch über Dinge aus dem Alltag.

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