Das Projekt ABC wurde von Kerki ins Leben gerufen.

Ziel ist es, jede Woche ein Bild zum entsprechenden Buchstaben zu zeigen. Ob nun ein A wie Alter, oder ein A wie Ameise, oder auch ein künstlerisch dargestelltes A.

Es gibt so gut wie keine Regeln, es muß nur zum wöchentlichen Buchstaben passen.

Ich will mal versuchen eine Tierserie daraus zu machen, teils aus Fotos, teils eventuell auch grafisch umgesetzt. Mal schauen was mir zum einzelnen Buchstaben so einfällt.
Heute habe ich das H - wie Hornisse mitgebracht. Obwohl ich weiß, dass die Hornisse nicht giftiger als eine normale Wespe ist, muß ich doch zugeben gehörigen Respekt vor ihr zu haben. Schon dieses laute, tiefe Brummen läßt mich ganz schnell den Kopf einziehen, wenn eine vorbei schwirrt.

hornisse

Dabei ist sie in der Regel sehr friedfertig und sticht nur, wenn sie direkt bedroht bzw. gequetscht wird. Nur ihrem Nest, das sie natürlich verteidigt, sollte man nicht zu Nahe kommen und ca. 6 Meter Abstand einhalten.
soni
Schon wieder ist eine Woche um und ich habe Euch heute das G - wie Getreidehähnchen mitgebracht.

Ich finde den rot/schwarz Kontrast dieser nur etwa vier Millimeter langen Käfer einfach klasse.
 
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Landwirte haben an diesem Getreideschädling allerdings sicher weniger Freude.
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Diesmal kein niedliches und auch kein besonders hübsches Tier - F wie Flusspferd, auch Nilpferd oder Großflusspferd genannt.

Das im südlichen Afrika lebende Flusspferd ist nach dem Elefant das schwerste landbewohnende Säugetier, es bringt bis zu 4500 Kilogramm auf die Waage.  Das Flusspferd ruht und schläft fast den ganzen Tag. Erst in der Nacht begeben sie sich auf Futtersuche, verbringen fünf bis sechs Stunden mit der Nahrungsaufnahme und futtern dabei täglich 1 bis 1,5 % ihres Körpergewichtes in sich rein.

Erwachsene Flusspferde haben kaum natürliche Feinde, außer natürlich wieder den Menschen. Aufgrund ihres gut schmeckenden Fleisches, der widerstandsfähigen Haut und des Elfenbeins der Zähne, oft auch nur zum Spaß wurden Flusspferde von jeher bejagt und zählen inzwischen zu den gefährdeten Arten.

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Flusspferde sehen ja eher träge und gemütlich aus, aber das kann täuschen. Sie können sehr aggressiv werden, vor allem Mütter mit Jungtieren sind mit Vorsicht zu genießen. Es wird sogar behauptet, sie seien gefährlicher und würden mehr Todesfälle verursachen als Krokodile und Großkatzen. Immerhin können sie auf kurzen Distanzen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen, würde man diesen Kolossen gar nicht zutrauen.
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Sonja, tierverrückt und naturverbunden.
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Ich fotografiere und schreibe überwiegend über Tiere und Natur, aber ab und an auch über Dinge aus dem Alltag.

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