Als ich in einem Blog das Projekt 52 entdeckt habe, schaute ich sofort auf der Website von Mondgras - Leben in Bildern und Worten ... um was es da genau geht. Es wird jede Woche ein Thema festgelegt, also 52 im Jahr und zu dieser Aufgabe muss man nun etwas Sinnvolles machen, ob ein Foto oder eine Grafik - alles ist erlaubt, es muss nur zum Thema passen.

Es regt zur Streifzügen mit der Camera an und fördert die Kreativität.

Ich finde so ein Projekt sehr interessant und schau mir gerne an wie unterschiedlich doch die Beiträge von verschiedenen Menschen zu dem gleichen Thema sind.
Das Thema für KW 34 lautet Fellmonster.

Mein schwarzes Fellmonster in Aktion. Es wagt sich ein Fremder in den Hof.

fellmonster

Wehe es nähert sich ein Feind seinem Reich, da mutiert mein Schwarzer echt zum Monster. Lautstark verteidigt er sein Hab und Gut gegen Eindringlinge und als Feind wird automatisch alles eingestuft, was nicht Freund ist.

soni

So, die Woche 33 wird nun also blau mit dem Thema - "Die Farbe Blau". Das Thema passt heute richtig gut zum Wetter, wir hatten schon morgens einen wunderschönen, blauen Himmel.

Dieses Jahr blühen hier glücklicherweise sehr viele Wiesenblumen und eine der schönsten blauen Wildblumen ist die Kornblume, noch dazu vor einem strahlend blauen Himmel passt sie doch ganz gut zum Thema.

"Der Weg der Seele ist blau, wie die blauen Blüten."
(Indianisches Sprichwort)


kornblume

Blau wirkt beruhigend und kühlend, es fördert die Aufnahmebereitschaft und die Intuition. Blauliebhaber haben meist einen ausgeglichenen Charakter und sind anpassungsfähig.

soni

Durch meinen Urlaub war es hier sehr ruhig, aber die Projekte wollte ich trotzdem nicht versäumen. Nun kommt also schon das Thema Wochenende für die KW 32.

Am Wochenende war ich mal wieder im Pferdestall und habe natürlich auch ein paar Fotos gemacht. Obwohl ich selbst schon viele Jahre nicht mehr reite, schnupper ich immer noch gerne die Luft im Pferdestall und es ist für mich immer ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit.

pferd

Denn Pferde hatten so lange ich denken kann für mich schon immer einen ganz besonderen Stellenwert.

foto1
Mein Schaukelpferd war als Baby mein absolutes Lieblingsstück. Etwas älter kam meine Mutter an keinem Pferd vorbei, ohne das ich drauf sitzen durfte. Das kleine, pummelige Mädel mit dem Merkel-Haarschnitt (wie gräßlich) war ich. Wenn ich heute zurückdenke, wie ich mit ca. 10 Jahren bei Bonanza mit Zügeln in der Hand auf der Sessellehne saß und beim Viehtrieb mitgeritten bin, man, man, irgenwie war ich schon etwas verrückt. Mit 12 wollte ich dann unbedingt auf eine Farm in Australien auswandern und Fencerider werden, ja, den Beruf gab es damals dort.

foto2Naja, aus Australien ist nichts geworden, aber in meiner Jugend verbrachte ich jede freie Minute auf einem Pferdehof und mit 18 habe ich mir dann meinen Traum vom eigenen Pferd erfüllt.

Malachit - ein kleiner Araberhengst und mein absolutes Traumpferd. Er war schnell, wendig, sehr intelligent und eher wie ein Hund. Er hörte auf seinem Namen und man konnte ihm alles Mögliche und Unmögliche beibringen.

Lang, lang ist's her. Er ist schon ewig  im Pferdehimmel, es gab damals dann auch in näherer Umgebung keine Möglichkeit mehr und so habe ich die Reiterei aufgegeben.

Da ich mich dann auch intensiver mit Hundearbeit beschäftigt habe, blieb auch nicht mehr die Zeit dafür.

Aber es war eine super tolle Zeit, an die ich mich immer wieder gerne erinnere.

soni

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Sonja, tierverrückt und naturverbunden.
mi so
Ich fotografiere und schreibe überwiegend über Tiere und Natur, aber ab und an auch über Dinge aus dem Alltag.

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