Wissenschaftler sagen wir haben nur noch 10 Jahre Zeit um die katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern. Andere meinen das ist alles übertrieben und es wird nur Panik verbreitet.

Sei mal dahin gestellt wer nun Recht hat, denn Klimaveränderungen und Naturkatastrophen gab es schon so lange die Erde existiert. Trotzdem, denke ich, sollten wir auf jeden Fall sorgsamer mit Natur und unserer Erde umgehen.

Tonnenweise wird Gift auf die Felder gekippt, gigantische Mengen Energie und Rohstoffe verbraucht ... da werden Feinstaubplaketen kreiert, es denkt aber kein Mensch daran, dass die Viehzucht, denn ein Rind produziert Unmengen von Methan, (wohlgemerkt die Massenzuchten für den Massenfleischverbrauch, nichts gegen Fleisch als solches) schädlicher für die Umwelt ist als aller Verkehr (zu Wasser, Land und Luft) zusammen ...

Unsere Erde aus dem Film Home von Yann Arthus-Bertrand

Um möglichst viele Menschen aufmerksam zu machen hat  Yann Arthus-Bertrand den Film "Home"  produziert, der ab heute im Kino und auf Youtube zu sehen ist.

Der Film ist zwar in englisch, aber mit einem Klick auf den Button ganz rechts mit deutschen Untertiteln.

Gespannt hatte ich auf den Film gewartet. Er ist wirklich sehr interessant, macht nachdenklich und man sollte ihn gesehen haben.
soni

Kommentare   

 
# Frau Wolkenlos 2009-06-05 15:05
Den Film schaue ich mir gleich auch an. Danke für den Tipp. ;-)
 
 
# Frau Wolkenlos 2009-06-05 17:30
Ich bin geschockt und traurig. Der Film hat mich zutiefst berührt.
Jeder weiß doch von der drohenden Katastrophe. Ich halte solche Filme für extrem wichtig um die Menschen auch WIRKLICH wachzurütteln. Wir leben doch alle nicht mehr mit der Natur im Einklang. Dazu kommen noch Geldgier, Egoismus und steigende Weltbevölkerung . Mir tut Mutter Erde wirklich leid. Ich bezeichne die Erde wirklich als unsere Mutter. Denn sie hat uns alle ernährt. Und wie danken wir es ihr? Wir zerstören sie, statt sie für alle Lebenwesen zu erhalten. :cry:
 
 
# Stefan G. 2009-06-06 00:45
Für mich als Naturfreak ist der Film schon ziemlicher Hardcore, der mich auch wütend macht. Sehr wahrscheinlich wird dieser Film leider nicht die Menschen erreichen, die es nötig hätten.
 
 
# Soni 2009-06-06 14:18
Vieles ist schon wirklich schockierend, wenn man mal vor Augen geführt bekommt was der Mensch so alles vernichtet.

Interessant finde ich auch zu sehen wie einfach doch manche Völker leben.

Ich finde den Film einfach super, hoffe das er von vielen Menschen angeschaut wird und sie sich auch Gedanken darüber machen.

Denn jeder Verbraucher kann doch etwas für eine bessere Umwelt beitragen. Ich glaube, viele Verbraucher denken oft gar nicht darüber nach. Wenn alles problemlos zur Verfügung steht, wird auch massenhaft verbraucht. In vielen Haushalten wird ja z.B. noch nicht mal mehr eine Dose mit dem guten alten Dosenöffner aufgemacht, nein, man hat ja einen elektrischen Dosenöffner und da fängt es ja schon an.

Wenn wir in unserem Garten (ohne fließendes Wasser und Strom) sind, lernt man mit Ressourcen sparsam umzugehen und komisch - es geht problemlos.

LG Soni
 
 
# hombertho 2009-06-07 02:33
Es ist wirklich traurig, wie wir mit der Natur und Tieren umgehen. Der Film Story of Stuff erklärt auch ganz schön, wie arglos wir mit Rohstoffen und der Umwelt umgehen. Wenn wir so weiter machen brauchen wir uns sich wundern, dass wir z.B. manche Tierarten bald nur noch im Zoo sehen oder einfach nicht mehr kennen.
 
 
# Soni 2009-06-07 14:38
Story of Stuff finde ich auch sehr gut. Der Satz "Der wahre Preis unserer Produkte steht schließlich nicht auf dem Preisschild der Verpackung" ist sehr treffend.

Auch in "We Feed The World" wird sehr deutlich der Mangel im Überfluss dargestellt. Inzwischen ist aber auch dieser Film, denke ich, schon wieder in Vergessenheit geraten.

LG Soni
 

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